Franchising zeigt mir immer wieder aufs Neue, welche Kraft in starken Netzwerken und gemeinsamen Erfolgen steckt
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Im Kindergarten- und Grundschulalter stand Tierärztin noch an oberster Stelle meiner Traumberufe. Im Gymnasium kam dann der Wunsch auf, ins Eventmanagement zu gehen – am besten mit einem internationalen Bezug.
Durch meine vorherige Station bei einsnulleins war ich im Deutschen Franchiseverband bereits gut vernetzt und kam über diesen Weg mit Thomas Eisenreich, einem der Geschäftsführer von Home Instead, ins Gespräch.
Mein Kalender ist meist gut gefüllt, dementsprechend viel Raum nimmt meine Arbeit ein. Mir ist es dennoch (oder vielleicht auch gerade deshalb) sehr wichtig, mir genügend Freiraum für andere Dinge zu nehmen: die Zeit im Fitnessstudio, schöne Momente mit Freunden und ein entspannter Abend bei gutem Essen sind für mich ein wichtiger Teil des Ausgleichs.
Durch den Aufbau des IT-Franchisesystems einsnulleins konnte ich mein Wissen in den Bereichen Unternehmensgründung und -führung stark erweitern und in der Praxis anwenden.
Dies nutzt mir nun auch in meiner aktuellen Position, denn viele Aufgaben und Herausforderungen in Franchisesystemen sind branchenübergreifend ähnlich.
Der Lernprozess ist jedoch meiner Meinung nach niemals abgeschlossen, denn jeder Tag bringt neue Themen und Möglichkeiten zur (persönlichen) Weiterentwicklung mit sich.
Durch die Arbeit in der Franchisezentrale habe ich in kurzer Zeit mein Wissen in den Bereichen Unternehmensgründung und Mitarbeiterführung stark erweitert und in der Praxis angewendet. Dieser Lernprozess ist jedoch meiner Meinung nach niemals abgeschlossen, denn jeder Tag bringt neue Herausforderungen und Möglichkeiten zur (persönlichen) Weiterentwicklung mit sich.
Meine Arbeit hat mir gezeigt, dass Netzwerke – sowohl im beruflichen als auch im privaten Kontext – sehr wichtig sind und sich auszahlen. Es ist schön, sich auf jemandem im Hintergrund verlassen zu können. Aus diesem Grund lege ich auch in meinem Privatleben viel Wert auf Austausch und Vernetzung.
Einmal gedacht, hundert Mal gemacht. Franchising bietet die Möglichkeit, erprobte, erfolgreiche Konzepte in die “breite Masse” zu tragen.
Die Herausforderung in der Führung innerhalb der Systemzentrale liegt daran, die selbstständigen Franchisepartner:innen hinter dem System zu versammeln, so dass alle an einem Strang ziehen. Diese herausfordernde Aufgabe, die jeden Tag vielfältige Themen mit sich bringt, lässt mich weiter wachsen. Langweilig wird es so garantiert nicht.
Wir setzen auf starke Unternehmer:innen-Typen, die sich an der Weiterentwicklung des Franchisesystems beteiligen. Diese geschlossen hinter dem System zu versammeln ist eine herausfordernde Aufgabe, die jeden Tag vielfältige neue Aufgaben mit sich bringt und mich weiter wachsen lässt. Langweilig wird es so garantiert nicht.
Franchising bedeutet für mich immer auch eine starke Gemeinschaft – sowohl zwischen Franchisezentrale und Franchisepartner:innen, aber auch zwischen den verschiedenen Franchisesystemen. Die Franchisebranche lebt vom und für den intensiven Austausch. Als Franchisenehmer:in kann man sich selbstständig machen mit der Sicherheit, im Hintergrund jederzeit auf ein starkes Netzwerk zurückgreifen zu können.
Als Franchisehmer:in kann man sich selbstständig machen mit der Sicherheit, im Hintergrund jederzeit auf ein starkes Netzwerk zugreifen zu können.
Anika Bode
Anika Bode steht für die nächste Generation weiblicher Führungskräfte im Franchising. Nach dem erfolgreichen Aufbau des IT-Franchisesystems einsnulleins setzt sie heute als Leitung Qualifizierung und Organisationsentwicklung bei Home Instead Impulse für Lernen, Zusammenarbeit und organisatorischen Wandel.