Ich habe mich bewusst für die Selbstständigkeit entschieden, um Verantwortung zu übernehmen und Arbeit und Familie sinnvoll zu verbinden. Eli die Fee gibt mir dafür den passenden Rahmen.
- Franchisenehmerin
- Interview
Schon als Kind wollte ich Modedesignerin werden. Ich liebte Kreativität, Formen und Stoffe.
Für mich war Mode immer ein Ausdruck von Persönlichkeit und Stärke. Dieser Wunsch hat mich lange begleitet und später auch zu meinem Studium im Modedesign geführt.
Ich habe Modedesign studiert. Nach unserem Umzug gemeinsam mit meinem Mann von Baden-Württemberg nach NRW ergab sich die Chance, für eine Brautmodemarke zu arbeiten und mich kreativ auszutoben. Dort habe ich viele Prozesse, Herstellung und unternehmerische Abläufe hinter den Kulissen kennenlernen dürfen. In der Zeit bin ich sehr aus mir herausgewachsen.
Durch meinen Mann und meine Familie.
Eli die Fee ist ein Familienunternehmen und trägt meinen Mädchennamen bewusst in sich, denn Eli steht für Elibol. Dadurch besteht für mich eine sehr persönliche Verbindung. Die Ermutigung meines Mannes, diesen Weg auch mit Kind zu gehen, gab mir den Mut, etwas Eigenes aufzubauen.
Ich hatte keine Betreuung für meine Tochter, wollte aber unbedingt arbeiten – ich bin kein Mensch, der nur zu Hause sitzen kann. Unternehmerin zu werden bedeutete für mich, einen Weg zu finden, der Familie und Beruf vereint, ohne meine Tochter aus meinem Alltag herauszureißen. Eli die Fee gab mir genau diese Möglichkeit, da ich meine Tochter mit zur Arbeit nehmen konnte.
Also habe ich meine Strukturen und meinen Tagesablauf konsequent an sie angepasst. Ja, es gab viele lange Nächte. Es ist schwer – aber machbar. Und genau dort beginnt unternehmerisches Wachstum
Vor der Gründung war Selbstständigkeit für mich eine Idee und eine Chance, Arbeit und Muttersein miteinander zu verbinden. Nach der Gründung wurde sie zu meinem Lebensmodell. Ich habe gelernt, Verantwortung zu tragen, Entscheidungen bewusst zu treffen und meinen eigenen Weg selbst zu gestalten.
Positiv: Freiheit, Eigenverantwortung, Wachstum.
Negativ: Hohe Verantwortung, sehr wenige Pausen und die Notwendigkeit, ständig mitzudenken und Angst haben Fehler zu machen.
Aber genau das hat mich stärker und klarer gemacht, wofür ich jetzt sehr dankbar bin.
Positiv: Ich kann Arbeit und Familie bewusst verbinden. Ich bin Selbstbewusster geworden.
Negativ: Die Trennung zwischen Beruf und Privatleben ist manchmal schwierig.
Mit klaren Strukturen funktioniert es heute sehr gut.
Ganz klar: Sie stützt!
Das System gibt Sicherheit und Orientierung.
Und ich liebe auch den Austausch mit den anderen Franchisenehmern. Es ist immer jemand da, für Fragen, die man hat.
Ich sehe meine größte Chance darin, in einem stabilen und wachsenden System langfristig unternehmerisch zu wirken, ohne meine Familie aus dem Blick zu verlieren.
Eli die Fee ermöglicht mir, beides bewusst miteinander zu leben.
Alev Yildirim
Ich bin Franchisenehmerin bei Eli die Fee Seniorendienst und verantwortlich für Witten, Wetter und Herdecke. Ich habe damit gestartet, als meine Tochter 1,5 Jahre alt war. Heute bin ich zweifach Mutter und Unternehmerin. Mein Weg zeigt, dass Selbstständigkeit, Familie und Verantwortung gemeinsam wachsen können, wenn Struktur, Haltung und Mut zusammenkommen.